Montag, 3. Januar 2022

Das schwarze Band

Teil Nummer 4 der historischen Kriminalroman-Serie rund um Inspektor August Emmerich, dieses Mal in einem Hitzesommer anno 1921! Die Vorarlberger Autorin schafft es damit zum vierten Mal, mich zu begeistern und hat mir die Zeit rund um die Weihnachtsfeiertage inklusive eines kurzen Skitrips nach Rohrmoos|Schladming zusätzlich attraktiviert!




Dieses Mal kann Emmerich mit seinem ihm völlig konträren Assistenten Ferdinand (von) Winter schlussendlich sogar einen Staatsstreich, ein geplantes Attentat auf Bundeskanzler Schober, verhindern und bis es soweit ist, bietet "Das schwarze Band" wieder tolle Einblicke auf das Zwischenkriegs-Wien am Beginn der 1920er-Jahre. Band 5 ist ebenfalls schon erschienen und auch auf den freue ich mich durchaus!

Die bisherigen Emmerich-Romane:

Mehr zu "Das schwarze Band" gibt es u.a. hier

Samstag, 1. Januar 2022

Meine Top-Romane gelesen in 2021

Ich hätte im abgelaufenen Jahr (wie in fast jedem) gerne mehr Bücher gelesen, aber ein paar sind es ja doch wieder geworden. Hier jene, die mir am besten gefallen haben, teilweise aktuelle, oft aber auch schon Jahre zurückliegende Veröffentlichungen. 

Absolute Nummer 1 war für mich übrigens der Roman "Der Wilde"! Hier meine Favorites in alphabetischer Reihenfolge!

Chimamanda Ngozi ADICHIE - Blauer Hibiskus 

Guillermo ARRIAGA - Der Wilde 

Stephen KING - Billy Summers 

David MITCHELL - Slade House 


Benedict WELLS - Hard Land 

Daniel WISSER - Wir bleiben noch 

Der Roman, der mich 2021 am meisten begeistert hat! 


Sonntag, 26. Dezember 2021

Jahre des Jägers

Begonnen auf Kreta im Oktober, beendet im belgischen Genk im Dezember! Fast 1.000 Seiten brauchen halt seine Zeit und am letzten Urlaubstag gingen sich nur mehr knapp 100 davon aus.




"Jahre des Jägers" ist der Abschluss der "War on Drugs"-Trilogie des US-Autors Don Winslow und noch dicker als die beiden Vorgänger "Tage der Toten" (fantastisch) und "Das Kartell" (hat mich auch in seinen Bann gezogen). Auch dieser Roman ist packend geschrieben und nichts für zart besaitete Gemüter, hat aber ein paar Längen. Da ich teilweise parallel auf Netflix die dritte Staffel von "Narcos - Mexiko" geschaut hat, kam ich manchmal etwas durcheinander ;-), da die Handlungen nicht unähnlich und jeweils mit realem Hintergrund sind. In "Jahre des Jägers" rechnet der Autor zudem mit dem "System Trump" ab (auch wenn die Protagonisten anders genannt werden), diese Passagen waren mir teilweise dann schon etwas zu penetrant, wenn auch nachvollziehbar. Alles in allem ein guter Thriller mit Überlänge! 

Eine ausführliche Rezension findet man auf der Homepage der Süddeutschen Zeitung