Zu meiner Überraschung war das mit 300 Seiten viel zu kurz gehaltene Werk nicht als Geschenk anlässlich meines vergangenen Wiegefestes auffindbar, daher erwarb ich es umgehend bei der nächsten Möglichkeit im neuen Lebensjahr. Das Buch, verfeinert mit tollen Fotos von Matzinger´s Lebens- und Reisebegleiterin, der Oberösterreicherin Olivia Wimmer, zog mich von der ersten Zeile in seinen Bann.
Der Autor ist mit einer grandiosen Fabulierkunst gesegnet und bietet der Leserschaft herrliche Einblicke in die fast einjährige Autoreise (mit einem mehr als 40 Jahre alten "T3"-VW-Bus) über rund 35.000 Kilometer. Einmal China und zurück, an irren Erlebnisse und interessanten Geschichten darf man eintauchen.
Eine absolute Leseempfehlung, meine Freude an der Lektüre konnte mir die Tatsache, dass ich die letzten rund 50 Seiten auf der Rückfahrt von einer bitteren Rapid-Niederlage beim SK Sturm aus Graz nach Wien auf einer der Rückbänke eines VW-Busses viel modernerer Prägung verschlungen habe, nur wenig vermiesen. Lesenswert in "Ohne Kalaschnikow schlaf ich schlecht" ist ohnehin alles, sogar die Schilderung, wie der Autor bei rudimentärer Internetverbindung irgendwo im Nirgendwo den Meistertitel seiner "Schworzn" im Frühjahr 2024 mitverfolgte.
Mehr zum Roman u.a. hier:
FM 4
FALTER
Falter-podcast
Eine absolute Leseempfehlung, meine Freude an der Lektüre konnte mir die Tatsache, dass ich die letzten rund 50 Seiten auf der Rückfahrt von einer bitteren Rapid-Niederlage beim SK Sturm aus Graz nach Wien auf einer der Rückbänke eines VW-Busses viel modernerer Prägung verschlungen habe, nur wenig vermiesen. Lesenswert in "Ohne Kalaschnikow schlaf ich schlecht" ist ohnehin alles, sogar die Schilderung, wie der Autor bei rudimentärer Internetverbindung irgendwo im Nirgendwo den Meistertitel seiner "Schworzn" im Frühjahr 2024 mitverfolgte.
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