Mal wieder ein Buchgeschenk von einem lieben Freund! Weder Autor (Berni Mayer) noch Roman selbst ("Rosalie") waren mir zuvor bekannt und wäre ich wohl nie auf dieses nette Büchlein gekommen!
Der aus Mallersdorf (Bayern) stammende und nunmehr in Berlin lebende Autor, geboren 1974 und früher beruflich als Redaktionsleiter bei MTV und VIVA (online) tätig, bietet auf knapp 280 Seiten eine unterhaltsame Zeitreise in die bayrische Provinz (das fiktive Dörfchen Praam an der Schwarzen Laaber) der 1980er-Jahre, wohin die Hauptfigur der Geschichte, Konstantin Wolff, zur Beerdigung seines Vaters zurückkehrt und wir an seinen Erinnerungen, nicht nur über seine Jugendliebe Rosalie, teilhaben. Wirklich kurzweilige, unterhaltsam und auch lesenswert! Die Süddeutsche Zeitung urteilte sogar "Ein herausragendes Buch" - ganz so weit würde ich nicht gehen, aber der Roman ist schon recht gelungen!
Eine ausführliche Rezension zu "Rosalie" gibt es auf der Website des SPIEGEL nachzulesen.
Sonntag, 26. August 2018
Freitag, 24. August 2018
Jack
Der von mir sehr geschätzte neuseeländische Autor Anthony McCarten ist hoch produktiv. Nicht nur Romane veröffentlicht er, zweimal war er auch für Drehbücher schon für den Oscar nominiert, zuletzt für das überaus gelungene Drehbuch des Films "The darkest hour", der sich mit der Anfangsphase von Winston Churchill als Premierminister auseinandersetzt.
Bis auf sein erst 2011 auf Deutsch erschienenes Romandebüt "Spinners" von 1999 ("Liebe am anderen Ende der Welt") habe ich alle seine "Novels" gelesen, wirklich alle haben mir gut bis sehr gut gefallen. In seinem aktuellsten, im Vorjahr bei Diogenes unter dem Titel "Jack" (im Original "American Letters") veröffentlichten Werk schreibt er über Jack Kerouac, einem Idol der Beatnik-Generation, das mir allerdings bis zur Lektüre des Werks gänzlich unbekannt war.
"Jack" zieht sich trotz der nur rund 250 Seiten vor allem in der ersten Hälfte ziemlich, wobei die Story dann doch noch einigermaßen Fahrt aufnimmt und zumindest ein wenig Lesevergnügen bietet. Aber halt nur ein wenig.....
Eine ausführliche Rezension gibt es beispielsweise auf der Website der Frankfurter Rundschau
Bis auf sein erst 2011 auf Deutsch erschienenes Romandebüt "Spinners" von 1999 ("Liebe am anderen Ende der Welt") habe ich alle seine "Novels" gelesen, wirklich alle haben mir gut bis sehr gut gefallen. In seinem aktuellsten, im Vorjahr bei Diogenes unter dem Titel "Jack" (im Original "American Letters") veröffentlichten Werk schreibt er über Jack Kerouac, einem Idol der Beatnik-Generation, das mir allerdings bis zur Lektüre des Werks gänzlich unbekannt war.
"Jack" zieht sich trotz der nur rund 250 Seiten vor allem in der ersten Hälfte ziemlich, wobei die Story dann doch noch einigermaßen Fahrt aufnimmt und zumindest ein wenig Lesevergnügen bietet. Aber halt nur ein wenig.....
Eine ausführliche Rezension gibt es beispielsweise auf der Website der Frankfurter Rundschau
Donnerstag, 16. August 2018
Marseille auf Netflix
Auch wenn ich derzeit ähnlich selten wie zum Lesen von Büchern zum Serienschauen auf Netflix komme, eine habe ich in den letzten Wochen geschafft, und die gehört somit dringend weiter empfohlen!
Die französische Serie "Marseille" mit dem grandiosen Gerard Depardieu in der Hauptrolle ist fantastisch. Bisher sind zwei Staffeln verfügbar, Nummer 3 sehne wohl nicht nur ich sehnsüchtig herbei!
Die französische Serie "Marseille" mit dem grandiosen Gerard Depardieu in der Hauptrolle ist fantastisch. Bisher sind zwei Staffeln verfügbar, Nummer 3 sehne wohl nicht nur ich sehnsüchtig herbei!
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