Freitag, 20. August 2021

Schottendisco

Debütroman des Glasgower Autors David F. Ross - der Beginn einer Trilogie, deren weiterer Teile Lektüre ich wohl aber vorerst verzichten werde.




Gestoßen bin ich auf Teil 1 - dem Roman "Schottendisco" (im Original 2015 als "Last days of Disco" erschienen) aufgrund der "Empfehlung" von John Niven, einem ebenfalls schottischen Schriftsteller, den ich wirklich gerne mag. "Schottendisco" (es folgen noch "Schottenrock" und "Schotten dicht") wurde am Klappentext als das "neue Trainspotting" angespriesen, eine Zeitreise in die 1980er-Jahre mit Musik im Mittelpunkt der Story aus der schottischen Provinz. 

Was blieb für mich über? Eh ein nettes Buch, das mich ins Jahr 1982 zurückbringt, parallel zur Hauptstory mit regelmäßigen Blicken zum Falkland-Krieg, aber fangen konnte mich die rund 330 Seiten schlanke und bei "Heyne Hardcore" erschienene Geschichte nicht wirklich. Kein Vergleich zu sämtlichen Romanen von John Niven und daher wird es wie schon erwähnt für die beiden Fortsetzungen bei mir noch recht lange "Please wait" heißen.

Mehr zu "Schottendisco" ist hier zu finden - DER SPIEGEL online

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