Mittlerweile (im Hardcover 2024 und als Taschenbuch heuer) ist der siebente Band auf den Markt und wie gewohnt bietet der 1948 geborene Autor, der nur alle vier Jahre Geburtstag feiern kann (29. Februar), routinierte und unterhaltsame Lektüre in der Welt der (vermeintlich) reichen und schönen.
Dieses Mal freundet sich Allmen, wie immer unterstützt von seinen lateinamerikanischen Helferleins Carlos & Maria, mit seinem Auftraggeber, dem Kunstsammler Adrian Weynfeldt, an und die Klärung des Falls - der Diebstahl eines Bildes von Pablo Picasso (das wahrscheinlich kein Original ist) - läuft eher nebenbei und wird schlußendlich am Ende des abermals lediglich rund 200 Seiten schlanken Kriminalromans auf nur zwei Seiten finalisiert. Wie immer bei Martin Suter hat mir die Lektüre Spaß gemacht, viel Zeit braucht man nicht einplanen, denn der Diogenes Verlag kam mit etwas größerer Schrift dazu, dass die 200 Seiten erst erreicht wurden.
Mehr zu Band 1 bis 6:
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