Im Jahr 2026 habe ich (bislang) zumindest zwei Serien auf netflix geschafft (das Abo zahlt sich also wirklich aus, hihi), beide auf Grundlagen von Autoren, die ich recht schätze. Noch im Dezember 2025 bin ich in einen Hotelzimmer im bosnischen Mostar schlaflos zufällig auf "Mr. Mercedes" gestoßen, damals noch im Unwissen, dass es sich eigentlich um eine "alte" Serie handelt. Bereits von 2017 bis 2019 wurden die drei Staffeln nach der Roman-Trilogie des großen Stephen King (neben dem titelgebenden "Mr. Mercedes" sind das in deutscher Sprache "Finderlohn" und "Mind Control") verfilmt. Natürlich nicht so gut, wie auf Papier zu lesen, aber kurzweilige Unterhaltung allemal.
Kurz danach empfiehlt mir netflix die Serie "Dept. Q" und ein Blick in den Trailer zeigt mir, da ist die Grundlage der mich damals fesselnde Roman "Erbarmen" des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen. Die Handlung wird zwar nach Schottland verlegt, der unkonventionelle Chefermittler für "Cold Cases" und Leiter des neuen Dezernats Q heißt aber weiter Carl Mørck, sein schräger syrischer Assistent bekommt einen neuen Namen und aus einer entführten Politikerin wird eine entführte Staatsanwältin. Sonst aber, packende neun Folgen und die wohl berechtigte Hoffnung, dass viele weitere Staffeln folgen könnten, sind doch mittlerweile bereits elf (!) Romane rund um Mørck & Team auf dem Markt, sechs davon von mir noch nicht gelesen, doch die ersten fünf haben mir allesamt spannende und gute Unterhaltung geboten!
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